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Dunkelfeldmikroskopie

Nur ein Tropfen Blut...

Eine spannende Frage: Lassen sich bei Ihnen krankheitsverursachende Formen vorab im Blut erkennen und gezielt behandeln, ist das möglich?
Ja, denn lange bevor die klassischen Laborwerte eine krankhafte Störung bei Ihnen erkennen lassen, wird mit der Dunkelfeldmikroskopie der Zustand der Blutzellen und des Blutplasmas (Flüssigkeit) in Ihrem Vitalblut (lebendes Blut) beobachtet. So ergeben sich Rückschlüsse auf das Vorhandensein bestimmter Erkrankungen.

Dunkelfeldmikroskopie

Es genügt dazu ein einziger Tropfen Blut aus der Fingerbeere Ihrer Hand. Danach wird der Bluttropfen unmittelbar unter dem Dunkelfeldmikroskop betrachtet. Wir können jetzt mit Ihnen gemeinsam über einen Bildschirm die Vergrößerung von Ihrer Vitalblutsituation ansehen.

So lassen sich bei Ihnen vorab Ursachen für mögliche Erkrankungen frühzeitig erkennen, und diese können gezielt behandelt werden. Das können z.B. folgende Erkrankungen sein:

  • Durchblutungsstörungen
  • Entzündungen
  • Leberbelastung
  • Darmbelastung
  • Niereninsuffizienz
  • „Geldrollen“ (Verklumpen des Blutes)
  • Übersäuerung
  • Borrelien
  • Bakterien
  • Parasitäre Formen
  • Schwermetallbelastungen

Wenn Sie jetzt mehr über den Zustand Ihrer Blutzellen erfahren möchten, lassen Sie sich beraten.

Denn, damit der gesamte Organismus Ihres Körpers funktionsfähig bleibt, muss das Milieu (Umfeld) im Blut stimmen. Dies kann man gut mit einem Fisch vergleichen, dessen Milieu im Wasser ebenso stimmig sein muss, damit er gesund bleibt.

Diese Betrachtungsweise des Vitalblutes im Dunkelfeldmikroskop geht auf Prof. Dr. Enderlein (1872-1968) zurück.